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Über uns

Unsere Philosophie? Ganz einfach: Wir wollen für Sie die attraktivste Adresse am Stadtsee sein.


Sie wollen zu Zweit ein romantisches Dinner genießen?
Sie möchten mit der Familie feiern und dazu festlich essen?
Sie suchen den perfekten Ort für einen Sundowner in Chillout-Atmo?


Unser Team um Gastgeberin Cornelia Frick möchte Sie einladen, bei grandiosem Seeblick ungezwungenen Luxus gepaart mit schwäbischer Bodenständigkeit zu erleben. Für uns sind „buy local“ und „slow food“ solange Worthülsen, bis Ihr zufriedenes Lächeln uns Ihr Wohlbefinden signalisiert. Das Scala ist eine wunderbare Alternative. Individuell. Modern. Köstlich.


Ihre Gastgeberin heißt Cornelia Frick, ist im nahe gelegenen Winterstettendorf aufgewachsen und mit der Waldseer Gastronomie groß geworden. Die gelernte Hotelfachfrau und gelernte Köchin wechselt nach ihrer Lehre im „Grünen Baum“ in Bad Waldsee ins benachbarte Bad Saulgau, um dann in die Küche des „Vinum“ und später in die „Kleber Post“ gerufen zu werden. Doch bevor sie sich wieder gen Heimat, nach Waldsee, orientieren kann, dürfen sich noch Gäste im Sultanat Oman an Cornelia Fricks Qualitäten in Küche und Hotel erfreuen. Seit Mai 2015 stellt sie mit dem „Scala“ („Meine absolute Lieblingslocation in Waldsee“) unter Beweis, dass auch in Oberschwaben die Gäste ein kreatives Konzept zu schätzen wissen.


Für die Küche hat Cornelia Frick einen engagierten Küchenzauberer gewinnen können: Simon Schuwerk ist in Burgrieden aufgewachsen. Seine Ausbildung absolviert er im „Grünen Baum“ in Bad Waldsee, wo Cornelia Frick ihn kennenlernt. Nach einigen Jahren in den Schweizer Bergen – in Scuol und in Zermatt – kocht er die vergangenen
sieben Jahre für anspruchsvolle Gaumen in Basels „Mühle“.
Was Frick an ihm schätzt? „Schuwerk gehört zur neuen Generation jener Küchenchefs, die mit großem Respekt vor den Lebensmitteln ehrliches Essen auf den Tisch bringen.“ Konservierungsstoffe kommen ihm nicht in die Töpfe, überflüssiges Schischi nicht auf den Teller. „Die Scala-Gäste werden sein Essen lieben, weil es gut gemacht ist“ – davon ist Cornelia Frick überzeugt.